Ausflüge in der Romagna

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Land der Freundlichkeit und der guten Küche, bietet die Region Romagna viel mehr als man sich in einem Urlaub erwarten kann.

Hinter der farbenprächtigen Adriaküste mit ihren breiten Stränden und jede Sorte Unterhaltungsmöglichkeit liegt das hügelige Hinterland, mit seinen Obstplantagen, kleinen Feldern, Weingärten, Olivenbäumen und ganz vielen pittoresken Dörfern mit einem einzartigen Artmut

San Marino

San Marino erhebt sich auf einem Felsen, der die tiefer liegende Ebene und die Adriaküste überblickt, und ist die älteste und eigenartigste Republik der Welt.

San Leo

Das Dorf von San Leo mit seiner grossartigen Festung war der Schauplatz für mehr als tausend Jahre bürgerlicher und militärischer Schlächten. Seine Festung wurde dann während der päpstilchen Herrschaft in einem Gefängnis umgebaut.

Gradara

Gradara behält unversehrt den Glanz des alten Dorfes mit der hohen Ringmauer und dem Schloss, wo die Tragödie, von Paolo und Francesca stattfand, und die Dante Alighieri in seìner „Göttliche Komödie“ besungen hat.

Ravenna

Ravenna, vor mehr als tausend Jahre v. Chr. gegründet, ist wegen seiner geschichtilichen Vergangenheit, und seiner Kunstschätze eine der bedeutendsten Städte Italiens. Die Bauwerke in byzantinischem und gotischem Stil zeugen noch heute von der ruhmreichen Vergangeinheit Ravennas. Die einzigartigen Mosaikarbeiten, das Grabmal Dantes, des berühmsten Dichters Italiens, geben dem Besucher ein Bild davon wie verschiedene Stilepochen in harmonischer Einheit verbunden sind.

Rimini

Rimini ist seit über 160 Jahren in den Erinnerungen und Träumen von Generationen von Urlaubern verankert. Das Erfolgsgeheimnis ist die Freundlichkeit und Gastfreundschaft der Orte und ihrer Bewohner sowie einer Gegend, die für ihren 15 km langen Strand, 230 farbenfrohen Badeanstalten, über 1000 Hotels und Vergnügungsparks, aber auch für ihre 2000-jährige Geschichte und einen kleinen Ort bekannt ist Schatztruhe der Kunst.

Hier ist das Meer eine Lebensart, es ist Schauplatz von Fellinis Filmen, es ist der Mythos des Sommerspaßes, der sich jeden Tag erneuert, es ist der Zauber der Winternebel. Doch davor war Rimini eine begehrte und umstrittene Stadt, Hauptstadt einer Herrschaft, der Malatesta, ein Knotenpunkt der Kulturen, von denen sie alte und wertvolle Zeugnisse bewahrt.

Cesena

Im Zentrum der Romagna, zwischen Ravenna, Forlì, der Adria und dem Apenninkamm, liegt Cesena, eine Stadt der Malatesta. Ein wichtiges Kunstziel, bekannt für gutes Essen und eine florierende Wirtschaft, insbesondere in der Landwirtschaft: In Cesena verbindet sich kulturelle Tradition mit Gastfreundschaft und gutem Leben.

Eines der wichtigsten Kunstziele der Romagna: Die Ursprünge von Cesena reichen bis ins 6.-5. Jahrhundert v. Chr. zurück, einer Zeit, in der die ersten umbrischen und etruskischen Siedlungen in der Gegend entstanden. Römische Stadt und dann freie Gemeinde im frühen Mittelalter. Ende des 14. Jahrhunderts wurde die Stadt eine Herrschaft der Familie Malatesta und erreichte ihren Glanz mit der Gründung der Malatestiana-Bibliothek.

Nach dem kurzen Herzogtum Cesare Borgia, dessen Hauptstadt die Stadt war, kehrte Cesena unter die direkte Herrschaft des Kirchenstaates zurück und erlebte zwei Päpste, die aus Cesena stammten.